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KITAS IN NECKARSULM ALS ARBEITGEBER

Worauf Du Dich bei uns verlassen kannst.

Wofür wir stehen.

Zusammen individuell.

Individualität hat immer oberste Priorität bei uns: Für die Kinder, für die Eltern und natürlich auch die ErzieherInnen. Wir leben Partizipation und Zuverlässigkeit in unserer Arbeit, aber auch generell in unserer Organisation.

Als öffentlicher Träger sind wir kaum von konjunkturellen Schwankungen abhängig und bieten so sichere Jobs. Unsere Mitarbeitenden und ihre Leistung nehmen wir in unserer Arbeitgeber-Rolle ernst und vermitteln aktiv, dass wir ihren Einsatz sehen, wertschätzen und honorieren. Uns ist ein flexibles Arbeiten sehr wichtig – immer mit Blick auf unser Konzept der Bildungs- und Lerngeschichten, in dem sich unsere Kinder in ihrem eigenen Tempo und ihren eigenen Schwerpunkten entfalten und entwickeln.

Die Teams in unseren Kitas sind kompetent, dynamisch und innovativ – und darauf sind wir sehr stolz. Auch tolerant und hilfsbereit zu sein, sind wichtige Arbeitgeberwerte für uns: fällt ein Teammitglied in den Kitas aus, greifen wir auf einen eigenen großen Springerpool zurück, der die Lücke kurzfristig ausfüllt und so einen reibungslosen Ablauf in unseren Einrichtungen gewährleistet. Uns leitet, unsere Mitarbeitenden so zu unterstützen, dass sie den Kopf frei haben, für das, was wirklich wichtig ist: die Kinder.

Erfahrungsberichte

Was unsere Mitarbeitenden an uns schätzen.

„Die Arbeit mit den Kindern ist total erfüllend: wir können immer wieder gemeinsam auf Lernerfolge gucken und sind stolz auf das, was wir zusammen mit den Kindern schaffen.“ Es gibt Menschen, da merkt man von der ersten Sekunde an, dass sie genau richtig in ihrem Beruf sind. Jannik ist so ein Mensch. Er macht seinen Job mit ganz viel Überzeugung, Leidenschaft und Verantwortungsbewusstsein. Für ihn ist es am wichtigsten, dass die Kinder Rückhalt bei ihm finden.

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Jannik, Erzieher

Jannik, Erzieher

In den Kitas der Stadt Neckarsulm sollen sich die Mitarbeitenden mit ihren individuellen Stärken in den Arbeitsalltag einbringen. Genau das ist für Jannik sehr wichtig. „Für mich war es schon immer ein großes Thema, ich sein zu dürfen und authentisch zu sein. Ich höre immer wieder mal, wie wichtig es sei, in den Kitas auch Männer zu haben. Für mich ist aber eigentlich viel wichtiger, dass ich als Person in der Kita bin und nicht als Mann. Denn es geht um die Themen selbst, die ich aus mir heraus bedienen kann.“

Und da gibt es so einiges, womit er die Kinder begeistert. In seiner Freizeit umgibt Jannik viel Künstlerisches: Musik, Chor, Gesangsstunden, Theater und (auch außerhalb seines Jobs) die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Diese Interessen prägen seine Aufgaben in der Kita. So betreut er den Singkreis, den Bewegungsraum und sein Herzensprojekt, einen „Fantasieraum“ für Rollenspiele. „Die Kinder verstehen gut, wer welche Stärken und Interessen hat. Bei uns im Team ist es ein Ergänzen. Nicht jeder muss alles können.“

Was Jannik besonders gut kann: sich mit den Kindern über gemeinsame Interessen wie Pokémon zu verbinden und ihr Vertrauen aufzubauen. Als er während seines Sozialpraktikums in einer Kita diese Gabe erkannte, festigte sich auch sein Berufswunsch: „Da war ein Junge, der am ersten Tag viel weinte und sehr unter der Trennung von seinem Vater litt. Ich verbrachte den ganzen Tag mit ihm und habe unzählige Bücher mit ihm gelesen. Als er am zweiten Tag wiederkam, lief er direkt zu mir und wollte wieder ein Buch lesen. Ich habe es geschafft, seine Interessen aufzugreifen, ihn zu begleiten und eine Beziehung aufzubauen, die ihm im Trennungsprozess geholfen hat. Das hat mich total stolz gemacht.“

„Wir haben in unserem Team keine Unterschiede bei den pädagogischen Fachkräften. KinderpflegerInnen bzw. sozialpädagogische Assistenzen übernehmen die gleichen Aufgaben wie die ErzieherInnen.“ Wenn man Marigona im Umgang mit den Kindern beobachtet, sieht man eines sofort: das ist Berufung, kein Beruf – die Kinder und Marigona strahlen um die Wette.

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Marigona, stellv. Kita-Leitung

Marigona, stellv. Kita-Leitung

„Ich habe ursprünglich Restaurantfachfrau gelernt. Das hat mir wegen der Arbeit mit vielen Menschen auch Spaß gemacht, ich bin ein sehr kommunikativer Typ“, erzählt die 34-Jährige. „Aber irgendetwas fehlte. Dann habe ich für ein Jahr ein Praktikum im Kindergarten gemacht. Das hat mir sehr geholfen, weil ich gesehen habe, dass ich dort etwas bewirke. Also habe ich eine Ausbildung zur Kinderpflegerin absolviert.“ Bereut hätte sie den Jobwechsel nie.

Bei der Stadt Neckarsulm sind die Voraussetzungen und Arbeitsbedingungen für Kinderpfleger bzw. sozialpädagogische Assistenzen in den Einrichtungen besonders gut. „Ich bin gern nach Neckarsulm gekommen, weil wir hier keine Unterschiede machen. Das finde ich toll. Auch wenn ich einen anderen Abschluss habe, kann ich in der Arbeit mit dem Kind die gleichen Aufgaben übernehmen und habe mich weiterentwickeln dürfen, meinen Fachwirt absolviert und darf jetzt die Rolle der stellvertretenden Leitung ausüben.“ Auch formal unterstützt der Arbeitgeber diesen Ansatz: Nach einiger Zeit stuft die Stadt Neckarsulm Kinderpfleger/sozialpädagogische Assistenzen wie Erzieher ein. „Hier bekommen alle päd. Fachkräfte das gleiche Gehalt nach Tarifvertrag.“

Ob Erzieher oder Kinderpfleger/sozialpädagogische Assistenz, die Bindung zum Kind sei das Wichtigste, so Marigona. Zurzeit betreut sie das „Zimmer Kunterbunt“ für die Zweijährigen in der Einrichtung. Für sie ist es besonders schön zu sehen, wenn das Vertrauen zwischen den ganz Kleinen und ihr langsam wachse. „Es kommt so viel zurück. Neulich hatte ich ein Elterngespräch, bei dem Mutter und Vater erzählt haben, dass der Bezug ihres Kindes zu mir jetzt total da ist. Mir gegenüber ist es noch sehr ruhig, zuhause spricht es aber ständig von Marigona“, erzählt sie und lacht, „das war mir gar nicht so bewusst.“

Nicht nur das Verhältnis zu den Kindern sei sehr gut, sondern auch die Beziehung zum Team und der Leitung, so Marigona. „Ich fühle mich wirklich ernstgenommen. Meine Führungskraft meldet mir viel Positives zurück, das finde ich toll. Es ist schön zu hören und bestärkt mich, indem was ich tue.“

„Ich finde es schön, wenn die Kinder von Herzen so richtig laut lachen. Dann merkt man, dass sie sich wirklich wohlfühlen.“ Sophie liebt es, mit den Kindern Quatsch zu machen und sie zum Lachen zu bringen. Für sie ist das ein wichtiger Teil des pädagogischen Weges: „Da geht einem das Herz auf. Die Kinder setzen das Lachen nicht auf: sie lachen, wenn sie etwas lustig finden und sie weinen, wenn sie traurig sind.“ Das haben Erwachsene selten in diesem Maße, sagt sie.

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Sophie, Erzieherin

Sophie, Erzieherin

Überhaupt findet „Phie“, wie sie manchmal von den Krippenkindern genannt wird, dass die Kinder großartige Lehrer sind: „Man lernt wieder, die kleinsten Dinge anders zu schätzen. Kinder können sich auf einem Spaziergang 20 Minuten mit einem Käfer beschäftigen, sich nur darauf konzentrieren und nur darüber freuen. Als Erwachsener geht das manchmal verloren.“ Sophie selbst versucht sich diese Fähigkeit zu bewahren und die vielen Bücher, Lieblings-Playlisten und Livekonzerte mit kurzen Wochenendtrips in ihrer Freizeit bestmöglich zu genießen.

Sophie ist offen für das, was ihr die Kinder spiegeln. Seit kurzem ist sie an ihrem Wunschort, der Krippe, im Einsatz: „Die Entwicklungssprünge der Krippenkinder sind so wahnsinnig groß. Es ist toll, das mitzubekommen und zu begleiten“, so Sophie, „gerade die sprachliche Entwicklung zu beobachten, ist spannend. Ich mag es, mit den Kindern ins Gespräch zu gehen und zu hören, was sie zu erzählen haben.“ Sophie wollte schon Erzieherin werden, als sie noch selbst im Kindergarten war, und hat einfach Spaß an ihren Aufgaben. Das liegt nicht zuletzt auch an der sehr guten Zusammenarbeit in ihrem recht jungen Team. „Wir lachen viel miteinander, necken uns auch mal und haben eine lockere Atmosphäre. Ich habe mich bei meinem Einstieg sofort willkommen gefühlt.“

„Jeder Tag ist anders. Das gefällt mir am meisten.“ Susan liebt den Job in ihrer Neckarsulmer Kita sehr. „Ich freue mich jeden Tag, wenn ich zur Arbeit komme“, sagt die 32 Jahre alte Erzieherin. Diese Freude gibt sie an die Kinder weiter.

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Susan, Erzieherin

Susan, Erzieherin

Das Konzept der Bildungs- und Lerngeschichten liegt ihr sehr: „Die Kinder haben die Möglichkeit, interessenbezogen zu reagieren. Sie suchen sich aus der Situation heraus einen Raum. Besser geht es nicht“, erzählt Susan, „während meiner Ausbildung in Thüringen hatten wir noch Gruppenräume. In einem Raum in jeder Ecke ein anderer Bildungsbereich …“

Nicht so in Neckarsulm: Susan mag es, dass ihre Kollegen und sie viele Entscheidungsmöglichkeiten haben. In ihrer Freizeit geht sie gern Laufen, Schwimmen und Fahrradfahren, sie liebt die Berge und ist sehr naturverbunden. Sport ist ihre große Leidenschaft, deshalb ist sie natürlich besonders gern in der Turnhalle: „Unsere Kita wird gerade ausgebaut. Nach Abschluss der Umbaumaßnahmen werde ich vor allem im Sportraum arbeiten. Jeder hat seinen Bereich, mit dem er sich identifizieren kann. Ich kann mich ausleben und mit den Kindern zusammen Aktivitäten planen und leben.“

Susan arbeitet seit Mai 2015 bei der Stadt Neckarsulm und engagiert sich im Personalrat. Sie schätzt ihren Arbeitgeber sehr: „Unsere Ansprechpartner haben immer ein offenes Ohr, man sieht uns und nimmt uns wahr.“ Auch auf Kita-Ebene zieht sich dieses Prinzip durch. Denn mit der eigenen Leitung habe Susan ebenfalls ein gutes Verhältnis. „Wir arbeiten alle ganz eng zusammen. Montags haben wir immer eine Teamsitzung. Die Führungskraft bereitet sich sehr gut vor, wir besprechen wichtige Themen aus den vergangenen Tagen. Und auch sonst ist sie immer da und schaut, das alles passt.“

Auch organisatorisch sind die Kitas der Stadt Neckarsulm gut aufgestellt: Durch einen eigens eingerichteten Springerpool werden die Einrichtungen bei Personal-Engpässen von zusätzlichen Erziehern flexibel unterstützt, damit sie den Mindestpersonalschlüssel einhalten. Das entlastet und hilft. „Ich finde den Springerpool sehr, sehr gut – jeder Springer hat sein Stammhaus und wird doch beweglich eingesetzt“, fasst Susan zusammen, „es ist alles sehr vernetzt bei uns, das ist wirklich toll.“

Unsere Benefits

Hier findest Du einen Überblick über alle unsere Benefits, die wir Dir anbieten. Bitte beachte, dass je nach Einstiegslevel und Jobprofil manche Benefits variieren können. Auf den jeweiligen Jobprofilseiten haben wir eine passend individualisierte Übersicht für Dich vorbereitet.

Tarifliche Benefits

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Zusätzliche Benefits durch die Stadt Neckarsulm

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Icon CC_Neckarsulm_Icon_Ermaessigungen_2002RZ
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Mehr Infos zu den individuellen Benefits der Jobprofile findet Ihr auf den jeweiligen Unterseiten!


Wer bist Du für unsere Kinder?

Was die Stadt Neckarsulm als Arbeitgeber ausmacht.


Unsere Kita-Standorte in Neckarsulm

Auch unsere Kitas dürfen indiviuell sein.

 

 


Wie wir Dich unterstützen.

ALLES ZU SEINER ZEIT.

Damit Du wirklich für unsere Kinder da sein kannst, ist es wichtig, dass wir Dir eine gute Struktur, Organisation und Ausstattung bieten. Wir möchten Dir die Möglichkeiten geben, Dich voll und ganz auf die jeweilige, gerade anstehende Aufgabe konzentrieren zu können: deshalb gibt es bei uns klar abgegrenzte Zeiten für die Kinder, aber auch klar abgegrenzte Zeiten fürs Vorbereiten, Dokumentieren und die Büroarbeiten. Du kannst Dir bei uns sicher sein, dass wir Dich und Deine Bedürfnisse sehen. Wir unterstützen Dich in Deiner Arbeit und als Mensch – „Raum für Individualität“ ist keine leere Floskel für uns. Die Kitaverwaltung und auch die Fachberatung haben jederzeit ein offenes Ohr für Dich und unterstützen Dich, wenn Du Fragen oder Wünsche hast. Wir alle sind mit Leidenschaft und Engagement dabei und wollen ein optimales Betreuen der Kinder in den Neckersulmer Kitas ermöglichen. Hilf uns dabei, wir freuen uns sehr auf Dich.

Wir versuchen zudem, unsere technische Ausstattung und die Büroräume bzw. Pausenräume (sofern baulich in der jeweiligen Kita möglich) bestmöglich aufzusetzen.


Unser Onboarding

Wir freuen uns sehr über jedes neue Gesicht: denn damit wächst unsere Individualität in den Neckarsulmer Kitas. Lass uns teilhaben an Deiner Erfahrung und an Deinen Ideen. Um Deinen erfolgreichen Einstieg kümmern wir uns von Herzen gern – mit einem umfassenden Onboarding.

Zu einem erfolgreichen Start gehört vor allem eines: gute Information und Buddies, die Dich beim beruflichen Neuanfang begleiten. Damit Du Dich nicht im Dschungel der Infobroschüren, Handreichungen und Materialien verirrst, haben wir für Dich einen strukturierten Onboardingordner vorbereitet. Hier findest Du alles, was Du zu Deiner neuen Arbeitsstelle wissen musst. So informiert Dich die Stadt Neckarsulm als Arbeitgeber über allgemeine Themen wie zum Beispiel Stellenbeschreibungen oder arbeitsrechtliche Regelungen. Die Kitaverwaltung holt zudem Dich zum Konzept der Bildungs- und Lerngeschichten, zur Eingewöhnung, zum Springerpool usw. ab. Und dann kommt Deine Kita selbst ins Spiel…

Denn hier erhältst Du Dein Einarbeitungskonzept, Checklisten, Hausregeln, Hintergrundinfos oder eine Namensliste Deiner Kinder. Aber die Information allein macht noch kein perfektes Einarbeiten möglich – dazu benötigst Du auch die Menschen, die zukünftig an Deiner Seite sind. Deine neue Leitung, zukünftige KollegInnen und auch die Kinder stehen parat, um Dir alles zu zeigen, Dich herzlich zu empfangen und Deine Fragen zu beantworten. Und auch auf Deine Kitaverwaltung kannst Du Dich verlassen – wir sind immer ansprechbar, haben ein offenes Ohr für Dich und Deine Fragen oder Ideen. Wir freuen uns auf Dich und sind gespannt, womit Du unser Team individuell bereicherst.


Weitere Infos

Jobprofile

Schau Dir an, welche Jobprofile unsere Kitas der Stadt Neckarsulm ausmachen.

Bewerben

Unser Bewerbungsprozess ist einfach strukturiert und so schlank wie möglich.

Stellenangebote

Wirf einen Blick in unsere Jobbörse – da ist bestimmt auch etwas für Dich dabei!